Erlebniswege
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Weg Beispiel

Schöne Wanderwege mit Erlebnisstellen

Wir haben für Euch an ausgewählten Wanderwegen Erlebnisstellen markiert. An jedem Weg gibt es mindestens 10 Erlebnisstellen. Mit dem zum Weg gehörenden Erlebnisheft könnt Ihr an den Erlebnisstellen spannende Entdeckungen und Wettkampfspiele machen, Rätsel lösen und auch einmal einen Schatz suchen.

Auch Feuerstellen und Gasthäuser finden sich an den Erlebniswegen.

Gut zu begehen

Die Wege sind zwischen 2 (hin- und zurück 4) und 9 km lang und gut in einem Halbtages- oder Tagesausflug zu machen. Die Erlebniswege sind leicht bis mässig anspruchsvoll und setzen keine Kletterkünste oder Schwindelfreiheit voraus. Sie sind gut mit dem Öffentlichen Verkehr oder dem eigenen Wagen zu erreichen.

Einstiegstafel       Wegweiser       Wanderzeichen

Einstiegstafeln markieren den Zugang zum Erlebnisweg. An Weg- kreuzungen zeigen Euch die Wegweiser, wo es lang geht. Achtet auch auf die Wanderzeichen, damit Ihr in den Bergen nicht vom Weg abkommt.

Weg 1

Titel Weg1   Karte Weg 1

Wo geht's lang?

Dieser Erlebnisweg beginnt östlich vom Kloster Einsiedeln und führt über grüne Hügel (mit schöner Aussicht!) zum Ufer des Sihlsees. Der grösste Teil des Wegs verläuft dann als schmaler Uferweg am See entlang bis zur Nordspitze des Sees. Dort geht es noch ein kleines Stück bis zu einer Moorwiese. Der Weg ist leicht, sonnig, ohne grosse Höhenunterschiede und gut an einem halben Tag zu machen.
Für den Rückweg könnt Ihr auch das Postauto Linie 552 (Einsiedeln-Egg SZ-Willerzell-Einsiedeln) benutzen.

Highlights

Mit was sollen wir anfangen? Ihr könnt an diesem Erlebnisweg zum Beispiel Käferrennen veranstalten, am Wasserspielplatz spielen, Stereophotos machen, Baden gehen, entdecken wie weit Schnecken wandern, einen Einbrecher mit Hilfe von Jahresringen überführen, die Bronzetaler von Fürst Natos suchen ...
Mehr dazu im Erlebnisheft!

Weg 2

Titel Weg2   Karte Weg 2

Wo geht's lang?

Der Erlebnisweg beginnt am Parkplatz Sattelegg und steigt an Berghängen und zwischen dem Kleinen und Grossen Aubrig hindurch bis zur Alp Wildegg auf gut 1500 m an. Dabei wechseln offene Geländeabschnitte mit kleineren bewaldeten Stücken und romantischen Felsfluren ab. Von der Alp Wildegg geht es am Westhang des Kleinen Aubrig und über einen Bergrücken mit herrlicher Aussicht über das ganze Bergpanorama zurück zum Parkplatz. Der Weg verlangt gutes Schuhwerk (stellenweise vernässt, Bergweg!), ist aber für normal geübte Wanderer problemlos zu gehen. Für den ganzen Weg solltet Ihr einen Tagesausflug einplanen.

Highlights

Wisst Ihr, wo das Moosmonster haust? Oder was vor 50 Mio Jahren gelebt hat und jetzt im Stein zu finden ist? Wie wäre es mit Basteln am Weg oder Puzzlen am Berg? Wollt Ihr die Solisten des Heuschreckenkonzerts erkennen oder das Rätsel des 'japanischen' Felsens lösen?
Mehr dazu im Erlebnisheft!

Nicht vergessen: Die mp3-Dateien für die Erlebnisstelle 4 hier runterladen

Weg 3

Titel Weg3   Karte Weg 3

Wo geht's lang?

Von Egg (SZ) geht’s los über Hänge, durch Bachtobel und vorbei an der Pilgerstätte St. Meinrad am Jakobsweg bis zum Hoch-Etzel, mit Blick auf das Zürcher Oberland. Nach einem kurzen Stück durch den Frühlingswald folgt der Weg dem südlichen Waldrand, mit grandioser Aussicht in die Berge. Durch Frühlingswiesen führt der Weg zurück zum Ausgangspunkt. Der Weg verlangt festes Schuhwerk (gute Wanderschuhe empfohlen!), ist aber für normal geübte Wanderer problemlos zu gehen. Für den ganzen Weg mit allen Erlebnisstellen solltet Ihr einen Tagesausflug einplanen. Wenn Ihr nicht alles macht, reicht auch ein halber Tag.

Highlights

Vogelchor und Bachorchester werden Euch genauso vor reizvolle Aufgaben stellen wie die Formen und Farben der sich entfaltenden Natur. Oder freut Ihr Euch mehr auf die knuffigen Alpakas, auf den geheimnisvollen Sandsteinbruch, den Spielplatz auf dem Etzel oder auf ein ungewöhnliches Natur & Draussen Brettspiel?
Mehr dazu im Erlebnisheft!

Nicht vergessen: Die mp3-Dateien für die Stellen 5 und 6 hier runterladen

Weg 4

Titel Weg4Karte Weg 4

Wo geht's lang?

Vom Parkplatz oder der Bushaltestelle in der Weglosen geht es via Seilbahn und/oder Wanderweg zur Druesberghütte auf 1580 m, dem Start des Erlebniswegs. Dann taucht Ihr ein in die alpine Bergwelt der Voralpen auf 1800 bis fast 2000 Meter über dem Meer. Es geht durch eine herrlich abwechslungsreiche Fels- und Gipfellandschaft. Mal geht der Blick über vier Seen bis ins Mittelland, mal ins Glärnisch, mal zu den sagenhaften Mythen und der Rigi. Bergtaugliche Wanderschuhe und Wanderstöcke sind anzuraten. Der Erlebnisweg ist aber ohne Kletterpassagen oder schwindelerregende Abschnitte. Plant einen ganzen Tag ein!

Highlights

Ihr werdet Murmeltiere sehen und die lustigen Alpendohlen, Enziane und Kissenpflanzen ...  Aber wir haben noch mehr für Euch: Spiele im löchrigen Karstfels, einen Blick hinab in die tiefste Kühltruhe unserer Region, ein Felsenbrettspiel, bei dem ihr selber die Spielfiguren seid, Blüten, die ihre Farbe ändern, Wolkenpoker und weitere interessante Erlebnisstellen.
Mehr dazu im Erlebnisheft!

Weg 5

Titel Weg5   Karte Weg 5

Wo geht's lang?

Von der Bushaltestelle in Euthal oder den Parkplätzen am Eubach geht es mit Blick auf den Gipfel des Chli Aubrig am Eubach entlang, bis der Weg in den spannenden Chilentobel (eine Bachschlucht) einmündet. Der Weg führt dann auf halber Höhe in der Schlucht an atemberaubenden Felswänden und -balkonen und einem Wasserfall vorbei, bis er am anderen Ende des Tobels an einer abgelegenen, breiten Bach-Schotterfläche, umgeben von urwüchsigem Bergwald, endet. Der Weg steigt im Chilentobel an, ist aber breit und gut zu begehen. Wasserfeste Wanderschuhe sind empfehlenswert. Der Weg ist ideal für einen Halbtagesausflug.

Highlights

Ihr werdet lustige Spiele machen, wo das Wasser durch die Felsen tost und skurril behaarte Schnecken und «Orangenbömbchen» finden. Rätsel rund um Sträucher am Bach oder die speziellen Schriftflechten warten darauf, von Euch gelöst zu werden. Und im Erlebnisareal am Ende des Wegs lädt eine Felsbadestelle zum Plantschen und der Bachschotter zum Geländespiel ein.
Mehr dazu und zu weiteren Erlebnisstellen im Erlebnisheft!

Weg 6

Titel Weg 6   Karte Weg 6

Wo geht's lang?

Rechts vor dem Kloster startet der Weg. Zuerst geht es geradeaus einen Bach entlang, mit vielen verschiedenen, angeschriebenen Bäumen und Sträu­chern. Dann steigt der Weg am Waldrand entlang an, bevor er nach einer scharfen Kurve in den Klosterwald einbiegt. Dort steigt der Weg weiter an bis zum Rücken des Friherrenbergs mit seinen Weiden und lichten bis dichten Waldbeständen. Der Weg ist breit und gut zu begehen; Sandalen reichen aus. Nur beim Elfenweg-Abzweig geht es über Wurzeln in den Wald.

Highlights

Der ganze Weg ist buchstäblich ein Highlight! Fledermäuse belauschen, leuchtendes Holz und reflektierende Rindeninsekten suchen, Farbenspiele mit Nachtfaltern, geheimnisvolle Fluoreszenz an Bäumen, der Elfenweg und ein leuchtendes Erlebnisheft. Was wollt Ihr mehr für einen spannenden Nachtausflug in die Natur? Aber es gibt noch mehr! Im Erlebnisheft!

Weg 1 - Wasserspielplatz

Der Wasserspielplatz hat noch nicht alle Funktionen, er wird weiter ausgebaut ...

Weg 1 - Stelle 9 (Schneckenwanderung)
Kleine Schnecke auf Brombeerblatt

Wenn es längere Zeit nicht geregnet hat, verstecken sich die Schnecken unter den Blättern von Schilf und Brombeere. Achtet auch auf die vielen kleinen Schneckenhäuser - die übersieht man leicht!

Weg 2 - Stelle 10 (Tonboden)

Der Bottich zum Hände waschen steht links am Weg Richtung Parkplatz, gegenüber der kleinen Kapelle (da kommen nämlich die Kühe nicht hin!).

Heft 3
Leider haben sich im Erlebnisheft zwei Fehler eingeschlichen: Auf einem Photo auf Seite 29 ist die einheimische Traubenkirsche zu sehen und nicht die aus Amerika stammende «Späte Traubenkirsche». Letztere ist in der Schweiz glücklicherweise nur selten anzutreffen.
Auf Seite 32 ist nicht der Platenenblättrige sondern der sehr ähnliche Eisenhutblättrige Hahnenfuss zu sehen.
Weg 4 - Stelle 7 (Wilde Tiere)
Leider sind die beiden im Heft erwähnten Älpler nicht mehr auf der Alp und können Euch daher auch keine Tipps mehr geben.